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Fassadendämmung selber machen mit einem Fugenleitsystem-WDVS-Set

Mit einem Fugenleitsystem-WDVS ist es auch für Heimwerker möglich, die Fassadedämmung selber zu machen. Die Rasterdämmplatten mit vorgefrästen Fugenstegen sorgen für gleichmäßige Fugen und erleichtern die Verarbeitung der Riemchen. Die Armierung entfällt bei Verwendung eines Fugenleitsystem-WDVS. Fugenleitsysteme von Renowall sind somit ideal für Heimwerker geeignet, um den Vollwärmeschutz für die eigene Fassade selber zu machen.

Die Fugenleitsysteme als WDVS-Set enthalten Rasterdämmplatten in der gewünschten Stärke und Wärmeleitgruppe sowie die benötigten Dübel und den Klebemörtel.

Alternativ können Sie das Fugenleitsystem von Renowall auch individuell nach Ihren Wünschen in unserem Konfigurator zusammenstellen.

Das WDVS-Komplettpaket „Fugenleitsystem WLG 032” besteht aus Rasterdämmplatten für die Formate NF oder WDF, Klebemörtel und Dübeln. Es ist in Dämmstärken von 40 mm bis 200 mm erhältlich. Die vorgefrästen Fugenstege der Rasterdämmplatten sorgen für gleichmäßige Fugen und erleichtern die Verarbeitung der Riemchen - ideal für Heimwerker und Verarbeiter.
WDVS-Komplettpaket Fugenleitsystem WLG 032 NF Dämmdicke 40 mm

57,72 €*
1 m²

Sofort verfügbar, Lieferzeit: ca. 10-14 Tage

Das WDVS-Komplettpaket „Fugenleitsystem WLG 035” besteht aus Rasterdämmplatten für die Formate NF oder WDF, Klebemörtel und Dübeln. Es ist in Dämmstärken von 40 mm bis 200 mm erhältlich. Die vorgefrästen Fugenstege der Rasterdämmplatten sorgen für gleichmäßige Fugen und erleichtern die Verarbeitung der Riemchen - ideal für Heimwerker und Verarbeiter.

Fassadendämmung selber machen – Schritt für Schritt zur energieeffizienten Fassade

Wer die Fassadendämmung selber machen möchte mit einem WDVS, kann nicht nur Heizkosten (Vollwärmeschutz) sparen, sondern auch aktiv den Wert der Immobilie steigern. Mit den richtigen Materialien, etwas handwerklichem Geschick und einer klaren Anleitung gelingt die Dämmung auch in Eigenregie.

Warum die Fassadendämmung selber machen?

Die energetische Sanierung der Fassade zählt zu den effektivsten Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs (Vollwärmeschutz). Wer die Arbeiten selbst übernimmt, spart Handwerkerkosten und hat volle Kontrolle über den Ablauf. Außerdem kann man das Projekt in Etappen durchführen und individuell gestalten.

Eine Fassadendämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) selbst durchzuführen kann einige Vorteile bieten, sowohl finanziell als auch in Bezug auf persönliche Zufriedenheit. Hier sind die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Kosteneinsparung durch Wegfall von Handwerkerleistungen
  • Flexibilität bei der Materialwahl und beim Einkauf des Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • Unabhängige Zeitplanung – Arbeiten im eigenen Tempo möglich
  • Lerneffekt und tiefes Verständnis für das eigene Gebäude
  • Persönliche Zufriedenheit durch handwerkliche Eigenleistung
  • Individuelle Lösungen und Anpassungen direkt umsetzbar

Aber nicht jede Fassade ist geeignet, um die Fassadendämmung selber zu machen. Folgende Punkte sind zu beachten:

  • Die Arbeiten müssen fachgerecht ausgeführt werden
  • Fehler können zu Wärmebrücken, Schimmel oder Feuchteschäden führen
  • Eine Beratung durch einen Energieberater kann sinnvoll sein

Welche Dämmstoffe eignen sich für die Fassadendämmung?

Für Heimwerker eignen sich besonders Dämmstoffe, die einfach zu verarbeiten und gut verfügbar sind. Die Wahl des richtigen Materials hängt von der Fassade und den gewünschten Dämmeigenschaften ab. EPS-Dämmplatten sind auf Grund ihres geringen Gewichts einfach zu verarbeiten.

  • Polystyrolplatten (EPS/XPS)
  • Mineralwolle
  • Holzfaserplatten
  • Korkdämmplatten
  • Hanf- oder Schafwolle

Die Renowall-Rasterdämmplatten sind aufgrund ihres niedrigen Gewichts besonders gut geeignet, wenn man die Fassadendämmung selber machen möchte.

Werkzeuge und Zubehör für die Fassadendämmung

Für die fachgerechte Ausführung der Fassadendämmung mit einem WDVS ist spezielles Werkzeug notwendig. Ein gut vorbereiteter Arbeitsplatz erleichtert die Arbeit und sorgt für ein sauberes Ergebnis.

  • Dämmstoffmesser oder Säge
  • Klebespachtel und Zahntraufel
  • WDVS-Dübel und Setzwerkzeug
  • Wasserwaage und Richtlatte
  • Eimer, Rührgerät und Spachtel

Fassadendämmung selber machen – so funktioniert’s

Mit einem durchdachten Ablaufplan gelingt die Fassadendämmung Schritt für Schritt. Wichtig ist, systematisch vorzugehen und auf gute Verarbeitung zu achten.

  • Untergrund prüfen und reinigen
  • Dämmplatten zuschneiden und verkleben
  • Platten zusätzlich mit Dübeln sichern
  • Armierungsgewebe mit Spachtelmasse einbetten - dieser Arbeitsschritt entfällt mit dem Renowall Fugenleitsystem-WDVS-Set
  • Riemchen kleben und anschließend verfugen

Tipps für Heimwerker, die die Fassadendämmung selber machen möchten

Damit die Fassadendämmung in Eigenregie gelingt, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Diese Tipps helfen bei der Planung und Umsetzung.

  • Genehmigungspflicht bei Fassadenänderung prüfen
  • Witterungsschutz während der Arbeiten sicherstellen
  • Nur zugelassene WDVS-Komponenten verwenden
  • Anleitungen der Hersteller beachten
  • Nacharbeit (z. B. Fensterlaibungen) sorgfältig ausführen

Die Fassadendämmung selber zu machen ist ein anspruchsvolles, aber gut machbares Projekt für Heimwerker. Wer sorgfältig plant, auf hochwertige Materialien setzt und die Arbeitsschritte sauber umsetzt, kann langfristig Energie sparen und den Wohnkomfort deutlich verbessern.

Weitere Informationen zu WDVS-Sets