Horizontalsperre
Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit
Feuchtigkeit im Mauerwerk ist ein häufiges Problem bei Altbauten. Eine defekte oder fehlende Horizontalsperre führt dazu, dass Wasser kapillar aufsteigt und Schäden an Putz, Anstrichen und der Bausubstanz verursacht. Die Lösung: eine nachträgliche Injektionsabdichtung mit hochwertigen Produkten wie den INTRASIT-Systemen zur Mauerwerkssanierung von Hahne Bautenschutz.
Vorteile von Horizontalsperren mit Injektionsabdichtung von Hahne Bautenschutz
- Effektiver Schutz gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit
- Dauerhafte Sanierung ohne Eingriff in die Statik
- Einfache Verarbeitung auch in feuchtem Mauerwerk
- WTA-konforme Systeme mit geprüfter Wirksamkeit
Als Horizontalsperre geeignete Produkte von Hahne Bautenschutz
- INTRASIT VK 10A – Verkieselnde Injektionslösung mit hoher Eindringtiefe
- INTRASIT MEK 18OS – Injektionsflüssigkeit für trockene bis leicht feuchte Wände
- INTRASIT BLK 18OS Bohrlochkonzentrat – Bohrlochkonzentrat für Horizontalabdichtungen im Niederdruckverfahren
- INTRASIT IC 28OS Injektionscreme – Injektionscreme für feuchte Mauerwerke
Inhalt: 5 Kilogramm (9,19 €* / 1 Kilogramm)
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
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Inhalt: 0.6 Liter (160,65 €* / 1 Liter)
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Was ist eine Horizontalsperre?
Eine Horizontalsperre ist eine durchgehende Abdichtung im unteren Mauerwerksbereich, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit zuverlässig verhindert. Besonders im Altbau kann eine nachträgliche Abdichtung durch Injektion die Bausubstanz dauerhaft schützen und sanieren.
Warum braucht man eine Horizontalsperre?
Feuchtigkeit, die ins Mauerwerk aufsteigt, kann Putz und Anstriche beschädigen, Schimmel verursachen, die Wärmedämmung beeinträchtigen und langfristig die Bausubstanz gefährden:
- Beschädigter Putz und Anstrich
- Salzausblühungen und modriger Geruch
- Schimmelbildung an Wandflächen
- Beeinträchtigte Wärmedämmung
- Langfristige Bauschäden
Wie funktioniert eine Horizontalsperre?
Sie bildet eine wasserundurchlässige Sperrschicht im unteren Bereich der Wand. Diese kann mechanisch eingebaut oder chemisch nachträglich ins Mauerwerk injiziert werden. Besonders gängig ist das Injektionsverfahren im Sanierungsbereich.
- Mechanische Sperre: Einbau von Blechen oder Bitumenbahnen
- Chemische Sperre: Injektion von Hydrophobierungsmitteln
- Bohrlochinjektion: Nachträgliche Abdichtung durch Injektionsmittel
Vorteile einer funktionierenden Horizontalsperre
- Trockene und gesunde Innenräume
- Schutz vor Schimmel und Ausblühungen
- Erhalt der Wärmedämmung
- Wertsteigerung der Immobilie
- Langfristiger Schutz der Bausubstanz
Wann ist eine Horizontalsperre nötig?
- Bei aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk
- Wenn Salzausblühungen oder nasser Putz sichtbar sind
- Bei Altbauten ohne vorhandene Sperrschicht
- Im Zuge von Umbauten oder Sanierungen
Typische Einsatzbereiche für Horizontalsperren
- Altbau-Sanierung mit fehlender Horizontalsperre
- Kellerabdichtung von innen
- Feuchtigkeitssanierung im Sockelbereich
- Nachträgliche Abdichtung historischer Bausubstanz
Mit der nachträglichen Horizontalsperre durch Injektionsabdichtung bietet Hahne Bautenschutz eine zuverlässige Lösung zur nachhaltigen Trocknung und Abdichtung feuchter Mauerwerke. Die perfekt abgestimmten INTRASIT-Systeme sorgen für dauerhaften Bautenschutz – einfach in der Anwendung, stark in der Wirkung.
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